Schlank durch Microbewegung
Felix Fischer hat mit derStandard.at/Idealgewicht zehn Kilo abgenommen, seinen Blutdruck gesenkt und sein körperliches Wohlbefinden erheblich gesteigert.
Schlank durch Microbewegung
"Überrascht hat mich der Effekt wie sich Alltagsbewegung auf die Gesundheit auswirkt", erzählt der Psychiater. Felix Fischer schwingt sich jetzt jeden Morgen auf sein Fahrrad und radelt acht Kilometer zu seinem Arbeitsplatz – egal bei welchem Wetter. Dabei hat sich herausgestellt, dass er mit dem Fahrrad nicht langsamer ist. Ganz im Gegenteil: "Mit den öffentlichen Verkehrsmittel habe ich eine Stunde benötigt", erläutert der 54-Jährige. "Das ist doppelt so lange".
Wie sehr auch so genannte Microbewegungen im Alltag zum Abnehmen beitragen, wird oft unterschätzt. Nach neuen Erkenntnissen von US-Forschern liegt das Geheimnis der Schlankheit in den alltäglichen Bewegungen: Stiegensteigen statt Liftfahren, Abwaschen per Hand statt per Geschirrspüler, Gartenarbeit, zu Fuß zum Arbeitskollegen im anderen Stockwerk statt nur zu telefonieren, Stehen statt andauerndem Sitzen, Fußweg oder Fahrrad statt Auto oder Bus. Übergewichtige Menschen bewegen sich laut dieser Untersuchung im Alltag deutlich weniger.
Der Psychiater hat all seine Alltagsbewegungen im Bewegungsprogramm auf der derStandard.at/ Idealgewicht protokolliert. "Ich bin wirklich überrascht wie viel Sport man damit ersetzt", erzählt der vierfache Vater erstaunt. Seine körperliches Wohlbefinden und seine Beweglichkeit haben überdies massiv zugenommen. "Ich bin jetzt insgesamt viel beweglicher geworden", berichtet der 90 Kilo schwere Linzer stolz.
Süßes mit Süßem ersetzen
"Insgesamt habe ich zehn Kilo in den letzten Wochen abgenommen", erzählt der 1,79 m große Psychiater. Dabei hat ihm das Ernährungsprotokoll auf derStandard.at/ Idealgewicht geholfen. Beim Eintragen seiner bisherigen Ernährungsgewohnheiten, hat er erkannt, dass er sich nicht wirklich ausgewogen ernährt hat. Er konsumiert jetzt sehr viel mehr Obst und Gemüse. "Das ist mir überhaupt nicht schwer gefallen. Nur beim Brot und bei den Backwaren muss ich mich immer noch zusammen reißen", gibt Felix Fischer zu. Seinen Drang nach Süßigkeiten kompensiert er mit Himbeeren, Heidelbeeren, Weintrauben und Mangos. "Die sind ein toller Ersatz", freut sich der 54-Jährige.
Und noch ein erfreulicher Aspekt: Mit derStandard.at/ Idealgewicht hat Felix Fischer nicht nur zehn Kilo abgenommen, sondern auch seinen erhöhten Blutdruck gesenkt. "Ich fühl mich jetzt deutlich wohler", freut er sich, "und werde auf jeden Fall weiter machen".
Auch Sie können von der Beratung auf derStandard.at/ Idealgewicht profitieren!
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=2537762
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Ergebnisse liefern, fordere auf www.lifestyleshop.de
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Schlank durch Microbewegung
"Überrascht hat mich der Effekt wie sich Alltagsbewegung auf die Gesundheit auswirkt", erzählt der Psychiater. Felix Fischer schwingt sich jetzt jeden Morgen auf sein Fahrrad und radelt acht Kilometer zu seinem Arbeitsplatz – egal bei welchem Wetter. Dabei hat sich herausgestellt, dass er mit dem Fahrrad nicht langsamer ist. Ganz im Gegenteil: "Mit den öffentlichen Verkehrsmittel habe ich eine Stunde benötigt", erläutert der 54-Jährige. "Das ist doppelt so lange".
Wie sehr auch so genannte Microbewegungen im Alltag zum Abnehmen beitragen, wird oft unterschätzt. Nach neuen Erkenntnissen von US-Forschern liegt das Geheimnis der Schlankheit in den alltäglichen Bewegungen: Stiegensteigen statt Liftfahren, Abwaschen per Hand statt per Geschirrspüler, Gartenarbeit, zu Fuß zum Arbeitskollegen im anderen Stockwerk statt nur zu telefonieren, Stehen statt andauerndem Sitzen, Fußweg oder Fahrrad statt Auto oder Bus. Übergewichtige Menschen bewegen sich laut dieser Untersuchung im Alltag deutlich weniger.
Der Psychiater hat all seine Alltagsbewegungen im Bewegungsprogramm auf der derStandard.at/ Idealgewicht protokolliert. "Ich bin wirklich überrascht wie viel Sport man damit ersetzt", erzählt der vierfache Vater erstaunt. Seine körperliches Wohlbefinden und seine Beweglichkeit haben überdies massiv zugenommen. "Ich bin jetzt insgesamt viel beweglicher geworden", berichtet der 90 Kilo schwere Linzer stolz.
Süßes mit Süßem ersetzen
"Insgesamt habe ich zehn Kilo in den letzten Wochen abgenommen", erzählt der 1,79 m große Psychiater. Dabei hat ihm das Ernährungsprotokoll auf derStandard.at/ Idealgewicht geholfen. Beim Eintragen seiner bisherigen Ernährungsgewohnheiten, hat er erkannt, dass er sich nicht wirklich ausgewogen ernährt hat. Er konsumiert jetzt sehr viel mehr Obst und Gemüse. "Das ist mir überhaupt nicht schwer gefallen. Nur beim Brot und bei den Backwaren muss ich mich immer noch zusammen reißen", gibt Felix Fischer zu. Seinen Drang nach Süßigkeiten kompensiert er mit Himbeeren, Heidelbeeren, Weintrauben und Mangos. "Die sind ein toller Ersatz", freut sich der 54-Jährige.
Und noch ein erfreulicher Aspekt: Mit derStandard.at/ Idealgewicht hat Felix Fischer nicht nur zehn Kilo abgenommen, sondern auch seinen erhöhten Blutdruck gesenkt. "Ich fühl mich jetzt deutlich wohler", freut er sich, "und werde auf jeden Fall weiter machen".
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