Gehst Du schon barfuß zur Arbeit?
Ich möchte mit Dir mein letztes Abenteuer teilen und
gleichzeitig über einen der neuesten Trends erzählen,
wenn Du magst.
Also lehn Dich zurück, gönne Dir eine Magarita - oder
was immer Du so trinkst - und lausche meinen Worten...
Ich hatte diesen Sommer eine sogenannte Überreizung des
Traktus. Das ist eine sehr langwierige, unter Läufern
gut bekannte, Entzündung einer Sehne im Kniebereich.
Hervorgerufen wird sie in der Regel durch ein
Übertraining.
Mein sportlicher Ehrgeiz war für mehrere Monate einfach
kalt gestellt. Ich musste unzählige Wettkämpfe abbrechen
und einige schlichtweg absagen.
Einige hundert Euro an Arztkosten, Physiotherapien und
orthopädischen Untersuchungen später "wusste" ich, dass
ich unheilbar krank war. Ich litt an einer anatomischen
Fehlstellung hieß es. Zwar nur sehr leicht aber das sei
nun mal so und nur Einlagen würden da helfen.
Und obwohl ich in fast 9 Jahren Ausdauersport noch nie
derartige Beschwerden hatte, mussten also neue Schuhe
und entsprechende therapeutische Schuheinlagen her.
Nun bin ich aber nicht der Typ Mensch, der sich gerne
mit unbequemen Dingen einfach zufrieden gibt. Ich kenne
doch meine Pappenheimer und mit Ärzten habe ich schon
zu viele spannende Erfahrungen gemacht, als dass ich
eine Diagnose dieser Herren einfach so mit in den
Himmel nehmen würde.
Einige Zeit lang akzeptierte ich jedoch mein neues
Schicksal.
Und wie es der Umstand so will, fand ich etwas später
ganz zufällig meine Antwort auf das Einlagendilemma.
Man könnte auch sagen, dass ich durch meine Intention
die Antwort angezogen habe. Ich habe nicht mal einen
Stein auf der Suche danach umgedreht.
Die Lösung sprang mir direkt ins Gesicht.
Eiskalt und ohne Vorwarnung.
Mit einer Freundin zusammen marschierte ich eines Tages
schnurrstracks in mein Lieblingslaufgeschäft in
der Fürstenriederstraße auf der Suche nach passenden
neuen Laufschuhen für mich.
Allerdings ist das nicht irgendein Laden.
Bei Ärzten und Verkäufern bin ich verdammt pingelig.
Klaus Ruscher versteht jedoch sein Geschäft.
Triathlon Nationalmannschaft von 1989 bis 1992, aktiver
Läufer seit 25 Jahren, Sportjournalist und
Mitherausgeber von www.triathlon-online.de, heute
www.tri2b.com, der meistbesuchten deutschsprachigen
Triathlon-Website.
Deswegen mag ich ihn. Und deswegen höre ich auch gerne
auf das, was er sagt.
Mehr Infos zu Klaus Ruscher findest Du unter
www.ruscher.de. Oder Du besuchst ihn in seinem Laden.
Der Mann ist witzig.
"Ich halte nicht viel von Einlagen", ist fast einer der
ersten Sätze, die wir wechseln. Mein Herz springt! Gibt
es sie doch - die Alternative zur verdammten Prothese?
"Das hier ist der Nike free", sagt er kurz.
Dann folgt eine kurze Abhandlung über die positiven
Auswirkungen des Barfußlaufens auf unsere Gesundheit.
Er braucht mich nicht zu überzeugen, ich hatte schon
davon gehört.
Im Grunde halten uns demnach drei Dinge vom barfuß
laufen ab:
1.) Man könnte in Hundesch***** treten.
2.) Man schneidet sich die Füße an Glasscherben auf oder
3.) Jemand könnte Dich eingesperren, weil es läuft ja
kein Mensch bei halbwegs gesundem Verstand barfuß durch die City, gell?
Recht hat er.
Und der Nike free sei so konzipiert, dass dem Fuß so
wenig wie möglich Arbeit abgenommen wird. Damit er
wieder lernt, gerade aufzusetzen, über die gesamte
Fläche der Sohle abzurollen und optimal zu dämpfen. Denn die Dämpfung des Vorderfußes ersetzt kein noch so teurer Laufschuh.
Man kann den Free quasi knautschen und in alle
Richtungen falten. Spezielle Längs- und Quereinschnitte
sorgen für diese gigantische Flexibilität des Schuhs
und damit der Freiheit des Fußes.
Laut Klaus Ruscher gelingt damit bei langsamer,
kontinuierlicher Belastungssteigerung eine Verminderung
der sogenannten Pronation oder Suppination, also des
Einknickens im Sprunggelenk durch schiefes Aufsetzen
des Fußes.
Man kann seinen Bewegungsapparat also wieder daran
gewöhnen, seine Arbeit anständig zu verrichten.
Momentan gibt es dieses phantastische Teil in den
Härtegraden 5 und 4. Wobei 4 etwas weicher und damit
noch näher am barfuß - Feeling dran ist. "Null" wäre vermutlich ohne Schuhe laufen aber mit einem Nike Logo auf der Ferse.
Beim Ironman Hawaii am 15.Oktober wolle ein Freund von
ihm den Schuh erstmals beim Marathon über 42 km testen.
Einige Langlaufspezialisten aus Afrika laufen Marathons
sogar komplett barfuß. Für ungeübte Europäer sicher
nicht ganz ungefährlich, macht es diesen Läufern
überhaupt nichts aus.
Und eigentlich braucht er gar nicht mehr zu erzählen,
weil ich den Schuh sowieso schon kaufen möchte. Wo ist
die Kasse?
Nur war ich ja eigentlich wegen meinen verdammten
Trainingsschuhen hergekommen - also rauf aufs Laufband.
Nach insgesamt ca. 2 Stunden steht es dann fest. Meine
Freundin nimmt eine schicke Laufjacke von Pearl und ein
Paar "Nike free". Ich nehme ein Paar Asics
Trainingsschuhe und die "Nike free" in schrillem
Schocker Gelb mit schwarzer Schnalle. Dadurch sind mir
später garantiert erst einmal einige Kommentare seitens
gewisser "Neider" sicher und das kann nie schaden. :-)
"Denk dran", rief mir Klaus noch vor dem Verlassen des
Geschäfts hinterher, "das sind keine Schuhe, sondern
Trainingsinstrumente, womit Deine Füße wieder richtig
laufen lernen sollen. Fange also sehr vorsichtig mit
kurzen Trainingseinheiten an und erlaube Deinen Füßen
sich langsam an das Barfußlaufen über längere Strecken
zu gewöhnen. Übertreibe es ja nicht oder der Schuh wird
sich unangenehm an Dir rächen."
Nach einigen Tagen des begeisterten Herumlaufens in der
Wohnung halte ich es nicht mehr aus. Ich möchte die
Laufqualitäten des Barfußschuhs live testen.
Und das war wirklich ein Abenteuer: Es ist bereits
dunkel. Nach wenigen Metern des Gehens setze ich die
ersten Schritte.
Gierig nehmen meine Füße die neuen Informationen auf,
die sie vom Untergrund erhalten und bis dato noch nie
erlebt hatten. Ein völlig neues Feedback, dass sich je
nach Straßenbelag absolut spürbar ändert.
Wie eine Massage Deiner Füße bei jedem Schritt.
Es muss schon merkwürdig für neugierige Nachbarn
ausgesehen haben, wie ich allein auf den 30 Metern
Pflaster direkt vor meiner Haustür dutzende Male immer
wieder hin- und hergelaufen bin, um einfach nur das
Gefühl an meinen Füßen zu genießen.
Ich kanns nicht anders beschreiben: Es war
sensationell.
Wenn Du es selbst probieren möchtest, checke mal die
folgende Webseite:
http://www.nikefree.com
Oder schau beim Fachhändler Deiner Wahl ins Nike Regal.
Wenn der Laden etwas taugt, wirst Du fündig.
Am besten ist es, Du läufst erstmal nur 2 Wochen lang
ganz normal mit dem Schuh durch die Gegend. Allein
davon wirst Du eventuell schon Muskeln spüren, die Du
noch nie zuvor gespürt hast.
Ist der Schuh nur für Läufer interessant oder
profitiere ich auch als Nicht-Sportler davon?
Ganz klares Ja für alle Nicht-Sportler. Gerade hier kann
aber ein moderater Einstieg wichtig sein. Also nicht
gleich den Free zum bevorzugten Ausgehschuh für den
verlängerten Samstag machen. Langsam rantasten.
Das Gefühl ist wirklich unbeschreiblich.
Man freut sich morgens regelrecht darauf den Schuh
anzuziehen. Mein Bruder witzelt bereits, ob ich den
Schuh eigentlich zum schlafen gehen ausziehe.
Kein Kommentar. :-)
Und es kommt noch besser. Auf der folgenden Webseite
kannst Du Dir das Modell mit der Härte 5 selber frei
gestalten! Das kostet nur 10 Euro mehr als im Laden
wobei dann der Versand schon mit enthalten ist.
Suche Dir die Farbgebung aus und lade bei Bedarf sogar
eine eigenes Logo hoch, das Du individuell platzieren
kannst!
Tattoos sind out. Ab jetzt kommt das Tribal direkt auf
den Schuh. :-)
Hier gehts zum Bastelshop:
http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jhtml#collection,free
Dieses Feature gibt es bisher aber leider wirklich nur
für den Nike free in der Härte 5.0.
Viel Spaß beim Ausflippen und Herumhüpfen
Sebastian Wick
"Wellness-MacGyver" ;-)
www.lifestyleshop.de
-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und
Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische
Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date
bleiben wollen.
Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare
Ergebnisse liefern, fordere einfach auf
www.lifestyleshop.de seinen kostenlosen Emailkurs an.
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gleichzeitig über einen der neuesten Trends erzählen,
wenn Du magst.
Also lehn Dich zurück, gönne Dir eine Magarita - oder
was immer Du so trinkst - und lausche meinen Worten...
Ich hatte diesen Sommer eine sogenannte Überreizung des
Traktus. Das ist eine sehr langwierige, unter Läufern
gut bekannte, Entzündung einer Sehne im Kniebereich.
Hervorgerufen wird sie in der Regel durch ein
Übertraining.
Mein sportlicher Ehrgeiz war für mehrere Monate einfach
kalt gestellt. Ich musste unzählige Wettkämpfe abbrechen
und einige schlichtweg absagen.
Einige hundert Euro an Arztkosten, Physiotherapien und
orthopädischen Untersuchungen später "wusste" ich, dass
ich unheilbar krank war. Ich litt an einer anatomischen
Fehlstellung hieß es. Zwar nur sehr leicht aber das sei
nun mal so und nur Einlagen würden da helfen.
Und obwohl ich in fast 9 Jahren Ausdauersport noch nie
derartige Beschwerden hatte, mussten also neue Schuhe
und entsprechende therapeutische Schuheinlagen her.
Nun bin ich aber nicht der Typ Mensch, der sich gerne
mit unbequemen Dingen einfach zufrieden gibt. Ich kenne
doch meine Pappenheimer und mit Ärzten habe ich schon
zu viele spannende Erfahrungen gemacht, als dass ich
eine Diagnose dieser Herren einfach so mit in den
Himmel nehmen würde.
Einige Zeit lang akzeptierte ich jedoch mein neues
Schicksal.
Und wie es der Umstand so will, fand ich etwas später
ganz zufällig meine Antwort auf das Einlagendilemma.
Man könnte auch sagen, dass ich durch meine Intention
die Antwort angezogen habe. Ich habe nicht mal einen
Stein auf der Suche danach umgedreht.
Die Lösung sprang mir direkt ins Gesicht.
Eiskalt und ohne Vorwarnung.
Mit einer Freundin zusammen marschierte ich eines Tages
schnurrstracks in mein Lieblingslaufgeschäft in
der Fürstenriederstraße auf der Suche nach passenden
neuen Laufschuhen für mich.
Allerdings ist das nicht irgendein Laden.
Bei Ärzten und Verkäufern bin ich verdammt pingelig.
Klaus Ruscher versteht jedoch sein Geschäft.
Triathlon Nationalmannschaft von 1989 bis 1992, aktiver
Läufer seit 25 Jahren, Sportjournalist und
Mitherausgeber von www.triathlon-online.de, heute
www.tri2b.com, der meistbesuchten deutschsprachigen
Triathlon-Website.
Deswegen mag ich ihn. Und deswegen höre ich auch gerne
auf das, was er sagt.
Mehr Infos zu Klaus Ruscher findest Du unter
www.ruscher.de. Oder Du besuchst ihn in seinem Laden.
Der Mann ist witzig.
"Ich halte nicht viel von Einlagen", ist fast einer der
ersten Sätze, die wir wechseln. Mein Herz springt! Gibt
es sie doch - die Alternative zur verdammten Prothese?
"Das hier ist der Nike free", sagt er kurz.
Dann folgt eine kurze Abhandlung über die positiven
Auswirkungen des Barfußlaufens auf unsere Gesundheit.
Er braucht mich nicht zu überzeugen, ich hatte schon
davon gehört.
Im Grunde halten uns demnach drei Dinge vom barfuß
laufen ab:
1.) Man könnte in Hundesch***** treten.
2.) Man schneidet sich die Füße an Glasscherben auf oder
3.) Jemand könnte Dich eingesperren, weil es läuft ja
kein Mensch bei halbwegs gesundem Verstand barfuß durch die City, gell?
Recht hat er.
Und der Nike free sei so konzipiert, dass dem Fuß so
wenig wie möglich Arbeit abgenommen wird. Damit er
wieder lernt, gerade aufzusetzen, über die gesamte
Fläche der Sohle abzurollen und optimal zu dämpfen. Denn die Dämpfung des Vorderfußes ersetzt kein noch so teurer Laufschuh.
Man kann den Free quasi knautschen und in alle
Richtungen falten. Spezielle Längs- und Quereinschnitte
sorgen für diese gigantische Flexibilität des Schuhs
und damit der Freiheit des Fußes.
Laut Klaus Ruscher gelingt damit bei langsamer,
kontinuierlicher Belastungssteigerung eine Verminderung
der sogenannten Pronation oder Suppination, also des
Einknickens im Sprunggelenk durch schiefes Aufsetzen
des Fußes.
Man kann seinen Bewegungsapparat also wieder daran
gewöhnen, seine Arbeit anständig zu verrichten.
Momentan gibt es dieses phantastische Teil in den
Härtegraden 5 und 4. Wobei 4 etwas weicher und damit
noch näher am barfuß - Feeling dran ist. "Null" wäre vermutlich ohne Schuhe laufen aber mit einem Nike Logo auf der Ferse.
Beim Ironman Hawaii am 15.Oktober wolle ein Freund von
ihm den Schuh erstmals beim Marathon über 42 km testen.
Einige Langlaufspezialisten aus Afrika laufen Marathons
sogar komplett barfuß. Für ungeübte Europäer sicher
nicht ganz ungefährlich, macht es diesen Läufern
überhaupt nichts aus.
Und eigentlich braucht er gar nicht mehr zu erzählen,
weil ich den Schuh sowieso schon kaufen möchte. Wo ist
die Kasse?
Nur war ich ja eigentlich wegen meinen verdammten
Trainingsschuhen hergekommen - also rauf aufs Laufband.
Nach insgesamt ca. 2 Stunden steht es dann fest. Meine
Freundin nimmt eine schicke Laufjacke von Pearl und ein
Paar "Nike free". Ich nehme ein Paar Asics
Trainingsschuhe und die "Nike free" in schrillem
Schocker Gelb mit schwarzer Schnalle. Dadurch sind mir
später garantiert erst einmal einige Kommentare seitens
gewisser "Neider" sicher und das kann nie schaden. :-)
"Denk dran", rief mir Klaus noch vor dem Verlassen des
Geschäfts hinterher, "das sind keine Schuhe, sondern
Trainingsinstrumente, womit Deine Füße wieder richtig
laufen lernen sollen. Fange also sehr vorsichtig mit
kurzen Trainingseinheiten an und erlaube Deinen Füßen
sich langsam an das Barfußlaufen über längere Strecken
zu gewöhnen. Übertreibe es ja nicht oder der Schuh wird
sich unangenehm an Dir rächen."
Nach einigen Tagen des begeisterten Herumlaufens in der
Wohnung halte ich es nicht mehr aus. Ich möchte die
Laufqualitäten des Barfußschuhs live testen.
Und das war wirklich ein Abenteuer: Es ist bereits
dunkel. Nach wenigen Metern des Gehens setze ich die
ersten Schritte.
Gierig nehmen meine Füße die neuen Informationen auf,
die sie vom Untergrund erhalten und bis dato noch nie
erlebt hatten. Ein völlig neues Feedback, dass sich je
nach Straßenbelag absolut spürbar ändert.
Wie eine Massage Deiner Füße bei jedem Schritt.
Es muss schon merkwürdig für neugierige Nachbarn
ausgesehen haben, wie ich allein auf den 30 Metern
Pflaster direkt vor meiner Haustür dutzende Male immer
wieder hin- und hergelaufen bin, um einfach nur das
Gefühl an meinen Füßen zu genießen.
Ich kanns nicht anders beschreiben: Es war
sensationell.
Wenn Du es selbst probieren möchtest, checke mal die
folgende Webseite:
http://www.nikefree.com
Oder schau beim Fachhändler Deiner Wahl ins Nike Regal.
Wenn der Laden etwas taugt, wirst Du fündig.
Am besten ist es, Du läufst erstmal nur 2 Wochen lang
ganz normal mit dem Schuh durch die Gegend. Allein
davon wirst Du eventuell schon Muskeln spüren, die Du
noch nie zuvor gespürt hast.
Ist der Schuh nur für Läufer interessant oder
profitiere ich auch als Nicht-Sportler davon?
Ganz klares Ja für alle Nicht-Sportler. Gerade hier kann
aber ein moderater Einstieg wichtig sein. Also nicht
gleich den Free zum bevorzugten Ausgehschuh für den
verlängerten Samstag machen. Langsam rantasten.
Das Gefühl ist wirklich unbeschreiblich.
Man freut sich morgens regelrecht darauf den Schuh
anzuziehen. Mein Bruder witzelt bereits, ob ich den
Schuh eigentlich zum schlafen gehen ausziehe.
Kein Kommentar. :-)
Und es kommt noch besser. Auf der folgenden Webseite
kannst Du Dir das Modell mit der Härte 5 selber frei
gestalten! Das kostet nur 10 Euro mehr als im Laden
wobei dann der Versand schon mit enthalten ist.
Suche Dir die Farbgebung aus und lade bei Bedarf sogar
eine eigenes Logo hoch, das Du individuell platzieren
kannst!
Tattoos sind out. Ab jetzt kommt das Tribal direkt auf
den Schuh. :-)
Hier gehts zum Bastelshop:
http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jhtml#collection,free
Dieses Feature gibt es bisher aber leider wirklich nur
für den Nike free in der Härte 5.0.
Viel Spaß beim Ausflippen und Herumhüpfen
Sebastian Wick
"Wellness-MacGyver" ;-)
www.lifestyleshop.de
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Sebastian Wick ist ein Wellness Kolumnist und
Autor der Lifestyle-Depesche, für kritische
Verbraucher, die zum Thema Wellness up2date
bleiben wollen.
Für kostenlose Wellness Tipps, die Dir schnell sichtbare
Ergebnisse liefern, fordere einfach auf
www.lifestyleshop.de seinen kostenlosen Emailkurs an.
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